An der Fesserstraße/ Ecke Römerstraße in Neuss plant die GWG auf eigenem Grundstück die Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 40 Wohnungen sowie einer Demenz-Wohngruppe für 10 Personen. Weiterhin soll eine Tiefgarage errichtet werden.

Die bisher an diesem Standort befindlichen Stellplätze und Garagen sowie ein Kiosk sollen voraussichtlich im Sommer 2018 abgerissen werden. Die geplanten Neubauten bedeuten nicht nur die Entstehung dringend benötigen Wohnraums, sondern sie setzen auch städtebaulich einen Akzent, indem hier eine neue, markante Eingangssituation zur Neusser Furth geschaffen wird. 36 Wohnungen und die Gruppenwohnung sollen mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen öffentlich gefördert werden, lediglich vier Wohnungen werden frei finanziert. Die benachbarten Bestandswohnungen der Römerstraße 91–95 wird die GWG energetisch sanieren. Sie erhalten unter anderem eine neue Heizungsanlage, neue Dächer und eine neue Wärmedämmfassade.

Die Bewohner dieser Häuser werden auch von den im Zuge der Gesamtmaßnahme neu zu gestaltenden Außenanlagen profitieren. Das Gebäude Fesserstraße 16, welches die GWG im Jahr 2015 von der Deutsche Telekom AG angekauft hat und welches zurzeit als Flüchtlingsunterkunft der Stadt Neuss genutzt wird, soll nun ebenfalls seiner endgültigen Bestimmung zugeführt und zu einem Mehrfamilienhaus mit zwölf Genossenschaftswohnungen umgebaut werden.

 

Neubauprojekt Römer-/Fesserstraße

 

Ausstattungsmerkmale

  • Aufzug
  • bodengleiche Duschen im Neubau
  • Balkone
  • Boden: Design-Belag
  • Teilverfliesung weiß in den Nassbereichen
  • Anthrazitfarbige Bodenfliesen
  • Raufasertapete weiß
  • Zentralheizung mit Brennwerttechnik und zentraler Solarunterstützung zur Warmwasseraufbereitung
  • Glasfaseranschluss NetCologne
  • Wasch- und Trockenkeller / Rollatoren- und Kinderwagenraum
    Tiefgarage

 

Bezug

voraussichtlich 2020

 

Architekturbüro

Gritzmann Architekten

Abbildungen ähnlich, Änderungen vorbehalten

 

Römer-/Fesserstraße Bauplan