In der GWG zählt wie in jeder Genossenschaft der Gemeinschaftsgedanke. Somit heitß es: einer für alle, alle für eine Wohnungsgenossenschaft.

Vor zwei Jahren feierten gesamt Deutschland und die Welt das Jubiläumsjahr der Genossenschaftsidee. Friedrich W. Raiffeisen formulierte einst die Form des gemeinschaftlichen Wirtschaftens zum Wohl aller Beteiligten, sowohl monetär als auch persönlich. Entsprechend ziehen wir in unserer GWG alle an einem Strang.

Das betrifft sämtliche Bereiche des gemeinschaftlichen Wohnens, Umgangs und natürlich Wirtschaftens. Wir entwickeln, bauen und sanieren unsere Immobilien, die allen GWG-Mitgliedern gehören, als gesunde ökonomische Grundlage unserer Wohnungsgenossenschaft. Wir hören hin, wenn unsere Mitglieder ein Anliegen haben. Ändert sich die Lebenssituation und bedingt ein Anpassen des Wohnraums, werden wir aktiv. Jeder soll sich schließlich bei uns „wohnfühlen“ können. Wir melden uns bei unseren Mitgliedern und fragen nach, ob sie mit den Leistungen der GWG zufrieden sind. Wir nehmen gerne Vorschläge auf, wenn Dinge verbessert werden können und loten entsprechend die Möglichkeiten aus.

Rücksicht, Verständnis, Fairness

In unserer GWG zählt wie in jeder Genossenschaft der Gemeinschaftsgedanke. Bei uns wohnt das „Wir“, wie es in der aktuellen Kampagne heißt. „Wir“ heißt, dass Aufgaben auf viele Schultern verteilt werden und nicht an einzelnen Personen hängenbleiben. Das gilt für eine ordentliche Entsorgung des Mülls ebenso wie für die Reinigung des Treppenhauses oder zum Beispiel das Abstellen von Rädern an den dafür vorgesehenen Plätzen. Es gilt, das Miteinander zu beherzigen. Denn, was für den einen ein schnelles Hinstellen aus Zeitmangel ist, kann für den anderen ein Sturz mit Verletzungsfolgen sein. „Wir“ bedeutet Rücksichtnahme, Verständnis und Fairness. All dies dient dem Gemeinwohl in unserer Wohnungsgenossenschaft.